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NACHWUCHS GRATULIERT UNSEREN OBMANN

Beim Nachwuchstraining am Dienstag konnten wir unseren Obmann Toni Dietrich zum 59. Geburtstag gratulieren. Aufgrund der Semesterferien sind viele unserer jungen AthletenInnen auf Urlaub, daher war die Schar relativ klein aber umso stimmkräftiger wurde das „happy birthday to you“ gesungen. Der sportliche Leiter überreichte ihn seinen Lieblingskuchen (Eierlikör).

Wir sagen alle DANKE für seine aufopferungsvolle Arbeit und der nun notwendigen täglichen Präparation der Loipe.

Welch perfekte Loipenbedingungen – Klassisch wie Skating – vorherrschen, kann sich persönlich bei einer Vormittagseinheit überzeugen.

Aufgrund des sehr warmen Wetters ist es gegen Mittag bis späteren Nachmittag immer ziemlich weich.

30 JAHRE BEZIRKSCUP – IM SINNE DES LANGLAUF-NACHWUCHSES

Der UNSC Kobenz war der Veranstalter des letzten Bewerbes der Raiffeisenbank Bezirkscup-Serie. Trotz der frühlingshaften Temperaturen, die Mittags sogar bei +15°C lag,  konnte man für den Nachwuchs optimale Voraussetzungen für das klassische Rennen am Abend schaffen.

Sicherlich eine große Hilfe ist das am Dienstag angelieferte Loipengerät, mit dem man bei der Präparation noch bessere Qualität zusammen bringt. Ein Dank gilt hier unserer Marktgemeinde Kobenz die uns hier großartig unter die Arme gegriffen hat und man schätzt auch die Arbeit des Vereines. Das zeigt auch die Anwesenheit beim Rennen durch die GK Birgit Winter und bei der Siegerehrung war GR Berhard Horner für die erkrankte Frau Bgm. Eva Leitold anwesend. Er bekräftigte auch in seinen Grußworten, dass man besonders stolz auf den Langlaufverein ist und dankte den Verantwortlichen auch für die großartige Nachwuchsarbeit.

Pünktlich um 17:00 Uhr erfolgte dann der Start der jüngsten (Jg. 2012/2013) durch das Startkommando unseres sportlichen Leiters Erich Hochfelner. Mit großer Begeisterung ging das UNSC Kobenz Quartett in die 500m lange Runde und es war sehenswert, wie sie diese Strecke bewältigten. Bei den weibl. Bambini ging der Sieg an Emma Lew vor Christina Ruprechter und bei den männl. Bambinis siegte Benedikt Platzer knapp vor Luca Kühr, im Ziel trennte sie 3,81 Sec.

Der nächste Startblock waren dann die Kinderläufe, die Kinder I musste 800m zurückzulegen und die Kinder II 1600m. Hier das Ergebnis:

WKi I: 1. Miriam Lexer (WSV Murau), 2. Miriam Ruprechter (UNSC Kobenz), 3. Sarah Lexer (WSV Murau)

MKi I: 1. Maximilian Platzer (UNSC Kobenz), 2. David Freudenberger, Maximilian Ferner (beide WSV Murau)

WKi II: 1. Marie Kober, 2. Felicitas Jäger, Hannah Kühr (alle UNSC Kobenz)

MKi II: 1. Paul Maier (UNSC Kobenz), 2. Philipp Berger (WSV Murau)

Die Schüler hatten dann schon die große Runde (1.170m) zu absolvieren. 3 Mal zu bewältigen hatten dies Schüler I und Schüler II weibl., die männl. Schüler II mussten 4 Runden laufen.  Die Favoriten präsentierten sich hier durchwegs souverän und so schaute dann die Endreihung aus:

WSch I: 1. Hannah Freudenberger, 2. Johanna Madler (beide WSV Murau), 3. Anna Koller (UNSC Kobenz)

MSch I: 1. Raphael Jäger (UNSC Kobenz), 2. Raphael Ferner (WSV Murau), 3. Leon Degold (USV Frojach/Katsch)

WSch II: 1. Maike Bogner (UNSC Kobenz)

MSch II: 1. Markus Hochfelner (UNSC Kobenz), 2. Simon Pöllauer (WSV Murau), 3. Pascal Streibl (USV Frojach/Katsch)

Auch die offenen Klassen waren mit den Schülern mit am Start und diese schon traditionelle Einführung ist sehr beliebt, die jüngeren (Jugend- und Junioren Läufer) nützen dies als Vorbereitung und Trainer sowie teilnehmende Eltern erleben hier am eigenem Leib, was ihre Schützlinge auf der Loipe leisten. Sollte auch ein Anreiz sein, dass zukünftig noch mehr sich das zutrauen. Es muss ja nicht immer der Ehrgeiz im Vordergrund stehen, dass zeigte diesmal besonders die Familie Streibl/Feichtner, die Eltern überquerten gemeinsam mit ihrer Tochter Tamara die Ziellinie.

Mehr Stress als beim Rennen hatten anschließend aber die Verantwortlichen, gab es doch zwei Siegerehrungen (Einzel und Gesamt) mit unzähligen Sachpreisen herzurichten. Das gelang mit vereinten Kräften auch problemlos und man konnte diesmal mit einem besonderen Gustostückerl aufwarten. Die Mutter von 2 jungen UNSC Kobenzer Läufern (Frau Sabine Kühr) hatte aus Lebkuchen die Medaillen für die Einzelwertung gemacht und für die offene Klasse gab es gebackenes in Form der Platzierungen, dazu auch noch zauberhafte Zirbenkugeln.

Sieger der offenen Klassen: Tamara Streibl, Renate Hackenberg, Christian Hackenberg und Wolfgang Maier.

Wie schon erwähnt bekommen alle Nachwuchsläufer die an 2 von 4 Bewerben teilgenommen haben auch schöne Sachpreise.

Hier die Erstplatzierten in der Gesamtwertung:

Bambini: 1. Emma Lew u. Luca Kühr, 2. Benedikt Platzer

Kinder I: 1. Miriam Lexer u. David Freudenberger, 2. Sarah Lexer u. Maximilian Platzer, 3. Maximilian Ferner

Kinder II: 1. Marie Kober, Paul Maier u. Philipp Berger, 2. Hannah Kühr u. Felicitas Jäger

Schüler I: 1. Hannah Freudenberger u. Raphael Ferner sowie Raphael Jäger, 2. Johanna Madler, 3. Anna Koller u. Michael Feierl.

Schüler II: 1. Maike Bogner u. Markus Hochfelner, 2. Elisa-Maria Gigerl u. Lukas Lercher sowie Simon Pöllauer.

Die Teamwertung war diesmal für den UNSC Kobenz kein Spaziergang, aufgrund der starken Nachwuchsarbeit des WSV Murau hat man hier stark aufgeholt aber schließlich konnte der UNSC Kobenz den Gesamtsieg wieder holen, auf Rang 2 folgte der WSV Murau und den 3. Rang belegte der USV Frojach/Katsch.

Auch die Verantwortlichen des Schibezirkes IV sowie Bezirkstrainer erhielten für ihre Arbeit mit dem Nachwuchs ein schönes Präsent überreicht.

Damit wurde gehört die 30. Saison wieder der Vergangenheit an und es gilt die Kraft voraus für das 31. Jahr.

PERSÖNLICHER RÜCKBLICK – KRITISCH ABER AUCH OPTIMISTISCH

Insgesamt waren bei der Abschlussveranstaltung 32 Kinder und Schüler des Schibezirkes IV am Start und dazu noch 9 Starter in der offenen Klasse. Sicherlich wäre eine noch größere Anzahl an Teilnehmern eine zusätzliche Bereicherung, daran gilt es auch in Zukunft zu arbeiten. Nur ein kleines Beispiel am Rande, beim Tiroler Landescup, einen Tag nach unserem Bewerb, waren insgesamt nur 33 Athleten (Kinder – Altersklassen) am Start.

Es gibt mehrere Gründe warum es krankt und da darf ich den ÖSV nicht aus der Verantwortung nehmen. Hier vergessen manche Verantwortliche – vielleicht auch, weil man die Weitsicht verloren hat – dass man vor allem die Vereine unterstützen muss. Das Errichten von Stützpunkten in den einzelnen Bundesländern, dass man finanziell fördert, wird wohl mit Sicherheit nicht zu mehr Nachwuchs führen. Nachwuchsarbeit wird in den Vereinen gemacht und desto mehr Vereine man hat, desto mehr Nachwuchs gibt es und erst aus dieser großen Basis heraus, können dann auch die Stützpunkte leben und in späterer Folge auch die Leistungszentren.

Die Anerkennung und Unterstützung der Nachwuchsarbeit muss bei den Vereinen beginnen und diese darf man nicht finanziell aushungern.

Verschiedene Events die nun laufend (von Dachverbänden und ÖSV) gemacht werden sind zwar Öffentlichkeitswirksam und unter Anwesenheit der Medien können sich so manche Damen und Herren in den Vordergrund spielen, bringen insgesamt sicher nicht die Nachhaltigkeit. Sagen wir es einfach, einmal einen Tag Schulfrei ist zu haben ist auch nicht abzulehnen.

Dass sich Vereine zusätzlich schwer tun, ist nicht von der Hand zu weisen. Da krankt es einmal daran, freiwillige zu finden, die mit dem Nachwuchs arbeiten aber vor allem an den Voraussetzungen dafür. Ich bin überzeugt, dass es genug Kinder und Schüler gibt, die großes Interesse am Nordischen Sport haben aber es ist nicht zumutbar, dass man mit ihnen lange Fahrten zu Trainingsstätten macht.

Aufgrund der schneearmen Winter kommt man ohne Kunstschnee nicht mehr aus und wer von den Gemeinden kann sich solche Anschaffungen leisten. Da sind wir in Kobenz sicher die Glücklichen, da wir so einen großen Rückhalt, besonders von unserer Frau Bürgermeisterin haben. Sie trägt das Projekt schon von der Entstehung des Langlaufzentrums mit. Dazu kommen auch die vielen hunderten ehrenamtlichen Stunden die von den Funktionären geleistet werden. Ähnlich läuft es beim WSV Murau mit ihrem Zentrum in Laßnitz/Weirerteich auch hier ist es eine Familie (Maier) wo alles zusammen läuft. Damit haben wir es aber auch schon, aufgrund des Schneemangels kann Frojach nur wenige Tage im Jahr auf Schnee trainieren und das ist zu wenig.

Erst kürzlich habe ich nach einem Training ein Gespräch geführt, wo wir auf den gesundheitlichen Aspekt dieser Sportausübung zu reden kamen. Ist es nicht so, dass man auch politisch wenig Weitsicht hat. Gerade in Vereinen ist man präventiv tätig, eine sportausübende Jugend  ist sicher weniger krankheitsanfälliger und wenn man dementsprechende Infrastruktur vor Ort hat, nützen dies auch alle Generationen. Man müsste das nur hochrechnen, was man sich damit an gesamten Kosten an einer Person in seiner gesamten Lebenszeit ersparen kann.

Also für jeden €uro an Investition an aktive Vereine, würde man sich das zig-fache an Ausgaben ersparen.

Ein ganz wichtiger Punkt sind aber auch die Eltern, hier muss die Bereitschaft vorhanden sein, den Kindern diese Sportart zu ermöglichen. Natürlich spielt da auch die Veränderung in der Berufswelt eine große Rolle und wird zunehmend schwieriger aber wo ein Wille da auch ein Weg.

Vieles wär da noch aufzuzählen aber alles auf einmal wird nicht gehen, das heißt, wir müssen auch mit kleinen Schritten vorwärts zufrieden sein aber eines nicht aus den Blickwinkel verlieren und das ist das Endziel – eine tolle und mit großer Begeisterung hinterlegte Jugendarbeit.

Der Gros der heurigen Teilnehmer kommt vom UNSC Kobenz und WSV Murau dazu noch einige vom SV Frojach/Katsch. Übrigens, geradehier nahm damals im Jahre 1989 der Bezirkscup seinen Lauf. Am 12. Februar 1989 mussten die Frojacher Verantwortlichen auf die Lachtalloipe ausweichen.

Die ersten Sieger bei  52 Läufern waren:

MKinder I: Seppi Amberger (WSV Murau)

WKinder II: Christine Present (Eiche Neumarkt)

MKinder II: Herbert Seidl (Eiche Neumarkt)

WKinder II: Cornelia Fritz (Eiche Neumarkt)

WSchüler I: Petra Siegl (HSV Zeltweg)

MSchüler I: Thomas Jerey (WSV Murau)

WSchüler II: Barbara Hirn (HSV Zeltweg)

MSchüler II: Michael Vogel (HSV Zeltweg)

MJugend I: Helmut Grillmaier (HSV Zeltweg)

Weiter ging es dann mit den Rennen, der Veranstalter TSV „Eiche“ Neumarkt musste abermals auf die Lachtalloipe ausweichen, am Start waren 62 LäuferInnen.

Die Austragungen am Lachtal waren notwendig geworden, da man 1989 einen sehr schneearmen Winter hatte.

Der Abschluss war dann am 5.März 1989 in Hohentauern mit 65 StarterInnen.

Die Vereine des Anfangjahres waren: WSV Murau, HSV Zeltweg, TSV „Eiche“ Neumarkt, Union Frojach sowie einzelne Teilnehmer von UNION Gaal, UNION Möderbrugg, UNION Oberwölz u. Tyrolia Rothenturm.

Seit damals tritt auch die Raiffeisenbank als Hauptsponsor auf und erst in den späteren Jahren kamen die einzelnen Sponsoren für das sogenannte „Rosa Trikot“ dazu.

Diese 6 Sponsoren sind:

Gasthof RAINER – Kobenz

Elektro OFNER – Teufenbach

Oberösterreichische Vers. AG – Murau

BISCHOF Stefan – Spenglerei Peterdorf

SPORT MAIER – St.Lambrecht

Ski GREBENZEN – St.Lambrecht

Da wir aber 10 Klassen haben, würden wir noch zusätzliche 4 Gönner für ein „Rosa Trikot“ benötigen. Mit einen Jahresbeitrag von € 100,- wäre man dabei. Das Geld kommt ausnahmslos dem Langlaufnachwuchs des Schibezirkes IV zu Gute.

WILLKOMMEN UND ADIEU – PB 130D GEHT PB 100 IST DA

Heute Mittwoch war es so weit, wir nahmen Abschied von unserem PistenBully 130D, dass uns 13 Jahre lang, treu gedient hat. Ab nun wird die Loipe mit einem PistenBully 100 gespurt. Obmann Toni Dietrich freut sich schon auf seine erste abendliche Ausfahrt.

Die offizielle Übergabe werden wir am Freitag Abend (Start 17:00 Uhr) bei unserer Schlussveranstaltung des Raiffeisenbank Bezirkscup haben.

Das Team des UNSC Kobenz möchte sich bei „SEINER“ Bürgermeisterin der Marktgemeinde Kobenz – Eva Leitold – auf`s aller herzlichste bedanken. Ohne IHRE Unterstützung wäre diese Anschaffung nicht möglich gewesen.

 

MITTWOCH KURZFRISTIGE LOIPENSPERRE

Am Mittwoch, 13. Februar 2019 ist Vormittag die Loipe wegen Holztransporte gesperrt.

Wir bitten um Verständnis !

Das UNSC Team

3 Raiffeisenbank Bezirkscup Bewerb

Der Sportverein UNION Frojach/Katsch war der Veranstalter des 3.Bewerbes der Raiffeisenbank Bezirkscupserie.

Aufgrund der Wettersituation am letzten Wochenende wurde dieser Lauf von Frojach nach Laßnitz (Weirerteich-Loipe) verlegt.

Das Team um Herbert Feichtner, Stefan u. Hubert Stocker konnte dazu auch mit einer Rekordteilnehmerzahl  von fast 60 Startern aufwarten. Im Nachwuchsberiech (Bambini- Sch II) waren 36 Starter und erfreulich auch die 4 offenen Klassen mit 22 Läufern.

Besonderer Anreiz bei dem Rennen war natürlich der Massenstart und so entwickelten sich von Beginn an, tolle Positionskämpfe auf der doch selektiven 

 

Loipe. Diesmal wurde im freien Stil (Skating) gelaufen und man konnte schon bei den jüngsten (Bambinis) bewundern wie sie die schmalen Latten schon beherrschen.

Bei der Siegerehrung bedankte sich  Obmann Willi Schnedl  bei allen Teilnehmern und Herbert Feichtner erwähnte, dass vor 30 Jahren in Frojach der 1. Bewerb dieses Nachwuchscups durchgeführt wurde, einer der Gründerväter war der damalige VS-Dir. Heinz Koller, der heute auch beim Start anwesend war. Als kleines Dankeschön für die unermüdliche Arbeit mit der Jugend bekamen beide (Koller & Siegl) einen kleinen Geschenkskorb überreicht.

Nun zurück zum vorletzten Bewerb und den Leistungen unserer Athleten.

Gestartet wurde mit den Bambinis und hier zeigten die beiden 6-jährigen des UNSC Kobenz, dass sie auch mit dem Skatingschi schon gut unterwegs sind, es siegte Beni Platzer vor Luca Kühr.

In der Klasse Kinder I männlich konnte Maxi Platzer den bisherigen Zweifachsieger David Freudenberger (WSV Murau) hinter sich lassen und überquerte als Erster die Ziellinie.

Besonders umkämpft war die ältere weibl. Kinderklasse. Es entwickelte sich um den Sieg ein Duell zwischen den beiden Vereinskameradinnen Marie Kober und Hannah Kühr, diesmal hatte Marie die Nase vorne. Auch der Platz um den 3.Platz war heiß umkämpft und es gab ein Fotofinish zwischen der Tragößerin Jasmin Hammerer und Felicitas Jäger, 0,1 sec. oder eine Schuhlänge entschieden für Jasmin.

Auch seinen ersten Sieg feierte Paul Maier, er verwies den Führenden in der Bezirkscupwertung – Philipp Berger (WSV Murau) auf Platz 2.

In der Schüler I weiblich waren die ersten beiden Plätze an die beiden Murauerinnen Hannah Freudenberger u. Johanna Maler vergeben, dahinter reihten sich aber schon unsere Läuferinnen Anna Koller u. Teresa Trofaier ein, sie bestritten ihr erstes Bezirkscuprennen.

Raphael Jäger lieferte gegen den zweifachen Saisonsieger Raphael Ferner (WSV Murau) ein großartiges Rennen und  distanziert diesen nach 3,2Km um 45,2 Sec. Einen Platz aufs Stockerl schaffte mit Platz 3 auch Michael Feierl. Die Teamleistung komplementierte mit Rang 5 Florian Gruber (ebenfalls sein erstes Rennen) und Kilian Kompasso, für beide gab es ebenfalls ein Fotofinish.

Die Favoritenrolle klar untermauerte in der älteren Schülerklasse Markus Hochfelner , er hielt lange mit den beiden Juniorenläufern Christian u. Thomas Hackenberg (dominierten auch die offene Klasse I) mit und wurde damit auch überlegener Sieger in seiner Klasse.

Wie schon erwähnt, gab es in den offenen Klassen eine große Teilnehmerzahl und in der OK II weibl. ging der Sieg an Renate Hackenberg, dahinter platzierte sich Elke Hochfelner.

Platzierungen in OK I männl.: 1. Christian Hackenberg, 2. Thomas Hackenberg, der 5. Rang ging an den UNSC Trainer Bernd Siegl.

In der männl. OK II dominierte unser sportliche Leiter Erich Hochfelner , auf Platz 2 folgte das Geburtstagskind und Loipenchef Wolfgang Maier (WSV Murau) und schon auf den nächsten Plätzen rangierten Gabriel Jäger u. Peter Platzer.

Am nächsten Freitag (15. Februar 2019) ist dann der Abschluss in Kobenz. Der Start erfolgt um 17:00 Uhr, anschl. Einzel- und Gesamtsiegerehrung.